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Gerüchte – und was nun?
Sexuelle Übergriffe in Psychotherapien zur Sprache bringen


geruechte

Wenn Fama spricht… Vom Umgang mit Gerüchten

Vortrag von Hans-Joachim Neubauer, Berlin

Mittwoch, 1. Februar 2012, 19.30 bis 21.30 Uhr

in den UPK Basel, Wilhelm Klein-Strasse 27, Plenum 2 im 1. Stock der Mesa,
(siehe Lageplan; Zugang auch von der Friedrich-Miescher-Strasse her)
Unkostenbeitrag: Fr. 15.- (Abendkasse, gegen Quittung und Teilnahmebestätigung)

Für den anschliessenden Apéro riche, offeriert von den UPK, brauchen wir Ihre
Anmeldung bis Dienstag, 24. Januar per Mail an geruechte@praxis-t15.ch,
telefonisch morgens an 061 921 33 43 oder
schriftlich an Praxis T-15, Tiergartenstrasse 15, 4410 Liestal

Einladungsflyer zum download


 

•Café Psy Basel

Was möchte das Café Psy?
Dazu anregen, miteinander ins Gespräch kommen über Themen und Fragen des Alltags, der Familie, der Partnerschaft, der Arbeit, der persönlichen Entwicklung. Dazu anregen, sich in einer verständnisvollen Gesprächsrunde zu äussern über eigenes Erleben, Gefühle Betroffenheit, Erfahrungen zu einem Thema. Dazu anregen, sich bewusst zu werden darüber, was man eigentlich denkt und warum.
Die Gespräche sind keine Psychotherapie, sie wollen auch keine Lösungen anbieten, sondern Anstösse geben zum Weitersuchen und zu Gesprächen in Familie, Partnerschaft und Freundeskreis.

Der äussere Rahmen des Café Psy
Es findet immer am dritten Dienstag des Monats in der OffenBar im Formonterhof, St. Johannsvorstadt 27, 4056 Basel, von 20 bis 21.30 Uhr statt.
Jeder Abend ist einem Thema gewidmet. Es wird zu Beginn wird in einem kurzen Statement eingeführt, dann sind alle aufgerufen, sich dazu persönlich zu äussern.
Gesprächsleitung und Moderation jeweils durch zwei erfahrene Psychotherapeutinnen, Psychotherapeuten.
Der Eintritt ist frei, Konsumation möglich.
Wer möchte, kann sich das Programm jeweils per Briefpost oder Mail zusenden lassen (via Kontaktformular).

Die Gesprächskultur
Es geht nicht um Wissensvermittlung über Psychologie, auch nicht ums Psychologisieren, Interpretieren, sondern darum, Alltagsthemen und -probleme unter psychologischem Aspekt zu betrachten - von innen her.
Es geht ums Sprechen: sich frei und offen äussern, ohne Namensnennung, im Grenzgebiet zwischen Privat und Öffentlich. Es geht ums Zuhören: aufmerksam werden auf eigene und andere Erfahrungen und Meinungen, diese respektieren, ihrer Wahrheit folgen. Es geht ums Mit- und Weiterdenken: man muss nichts sagen, kann auch schweigend dabei sein.
Die ModeratorInnen regen an, ermuntern zum Sprechen, fragen nach, lassen alle zu Wort kommen, die dies wünschen.

Die Themen der Abende
Themen für das erste Halbjahr 2012 (diesmal angeregt von frechen Lebensweisheiten von Kurt Tucholsky)

17. Januar 2012: Gesund wird nur, der will.
14. Februar 2012 (zweiter Dienstag!): Mit Lammsgeduld und Blöken kommt man gegen den Wolf nicht an.
20. März 2012: Niemand hat das, was er eigentlich braucht. Alle Welt sucht.
17. April 2012: Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an
Phantasie.
22. Mai 2012 (vierter Dienstag!): Schimpfen ist eine Lebensnotwendigkeit wie Atmen.
19. Juni 2012: Es gibt ein Mittel, ein einziges, im Schachspiel unbesiegt zu bleiben.
Spiele nicht Schach.

Programm Café Psy 1/2012 zum Download als Plakat

"Café Psy: Was ist privat, was öffentlich?"

Interne Veranstaltungen

 

Die nächste Generalversammlung
findet statt

am Mittwoch, den 28. März 2012

um 19.30 Uhr im Oekolampad in Basel

 


•Werkstattgespräche
Keine Weisheit löffelweise, keine Wahrheit ex cathedra, keine abschliessende Beurteilung, sondern gemeinsames Suchen, Skizzieren und Entwickeln, Grenzgänge zwischen Therapieschulen, Anregungen zum Querdenken - das sind unsere Werkstattgespräche.
Die KollegInnen, die einladen, stellen ihren Praxisraum samt Sitzgelegenheiten und ein paar Flaschen Mineralwasser zur Verfügung, initiieren den Gedankenaustausch über ein Thema, das ihnen lieb, wichtig und vertraut oder auch rätselhaft und frag-würdig ist - alles Weitere ergibt sich.

Medienkontakte
Die Mediengruppe vermittelt auf Anfrage JournalistInnen von Radio, Fernsehen und Zeitungen den Kontakt zu VPB-Mitgliedern, die als ExpertInnen zu verschiedenen Themen Stellung nehmen und Interviews geben.
Auskunft: Ruth Waldvogel, Tel. 061 302 33 10

 


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last modified: 2012-01-01